Howdy,
die Nacht an der alten Kaserne Fonte Tana war hervorragend. Am späten Abend, wir lagen schon im Bett – hatte es etwas geregnet, aber das war nicht weiter der Rede wert. Morgens früh wurden wir von der kräftigen Morgensonne geweckt und es kündigte sich ein wunderschöner, sonniger und warmer Augusttag an. Das war auch gut, so hatten wir uns ja gestern dazu entschieden nicht auf den Col de Sommeiller, sondern auf den Monte Jafferau zu fahren. Wir packten unsere Sachen, erledigten die Morgentoilette und tranken unseren Kaffee um zügig die 30km zurück in den ital. Naturpark Salbertrand zwischen Oulx und Bardonecchia zu fahren. Monte Jafferau wollte von uns bezwungen werden. Nachfolgend einige Bilder der Anfahrt zum Monte Jafferau.

– Der motorisierte Verkehr ist ausschließlich vom 1. Juni bis 30. September auf eigene Gefahr erlaubt.
– Die Straße ist eine Hochgebirgsstraße, die nur von Fahrern mit hoher Fahrkompetenz und geeigneten Fahrzeugen befahren werden sollte.
– Der Zugang ist bei schlechten Wetterbedingungen (Regen, Schnee, Nebel, Eis, Wind) verboten.
– Die Geschwindigkeitsbegrenzung beträgt 20 km/h, und es wird auf mögliche Gefahren wie Steinschlag hingewiesen.
Angekommen an der Zufahrt des Gebirgspasses zum Monte Jafferau, haben wir kurz angehalten um den Luftdruck unserer AT-Bereifung auf ca. 1,7Bar abzusenken. Das fahren mit niedrigeren Luftdruck erhöht auf Schotterstraßen immens den Fahrkomfort, da die Reifen dann einen erheblichen Anteil an der Federung des Fahrzeugs haben. Des weiteren erhöht die Verringerung des Luftdrucks die Aufstandsfläche des Reifens, was im Gelände einen erheblichen Traktionsvorteil mit sich bringt. Da wir ja schon vor längerer Zeit einen Kompressor fest im Fahrzeug verbaut haben, ist es schön das wir
den Genuss dieses „Luxus“ genießen können. 1,7Bar Luftdruck hat sich bei unserem Fahrzeug und unserem Reisegewicht von 2,6t – 2,8t als ganz gut und komfortabel erwiesen. Die BFGoodrich®’s ALL TERRAIN T/A KO2 in der Dimension 31×10.5 R15 haben sich ohnehin auf unserem Fahrzeug bislang bewährt. Einzig stört mich bei dem Reifen das diese auf Schotterstrecken ganz schön viel Steine aufsammeln und teilweise erst bei hohen Geschwindigkeiten (>80km/h) wieder auswerfen. Das scheppert immer ganz schön ordentlich in den Radkästen und das finde ich doof. Beim nächsten Reifenwechsel versuchen wir wohl mal den TOYO OPEN COUNTRY A/T III, bei dem soll das wohl nicht ganz so schlimm sein.
Nach dem die Luft in den Reifen auf Schotterpistendruck abgelassen wurde, ging es auch schon los, auf die „Strada del Pramand“ um den Monte Jafferau zu bezwingen. Es ging schon direkt los, grober loser Schotter und ein knackiger serpentinenreicher Anstieg – man war sofort nach dem Schild im Offroad-Paradies und daran sollte sich die nächsten knappen 40km auch nichts ändern. Der Start der Piste befindet sich übrigens in „Gleise“ genau hier: „45.080505, 6.731532“ oder 45°04’49.8″N 6°43’53.5″E bzw. hier mit Google-Maps link: https://maps.app.goo.gl/SXpkDXG2bhtkYR6P7
Wenn man der Hauptroute folgt, gelangt man nach ca. 4,5km direkt zum ersten Highlight – dem Forte Foens
Das Forte Foens ist eine relativ gut erhaltene Festungsanlage in den italienischen Alpen, die Teil eines ausgedehnten militärischen Verteidigungssystems ist.
Lage:
Das Fort liegt an der Südflanke des Monte Jafferau im Piemont, in der Nähe von Bardonecchia. https://maps.app.goo.gl/ABvC7erZtYMKrTzT7
Es befindet sich an der alten Militärstraße 79, die die Forts Pramand, Foens und Jafferau miteinander verbindet.
Es ist ein beliebter Anlaufpunkt für Wanderer, Mountainbiker und Offroad-Fahrzeuge. Der Weg zum Fort ist jedoch teilweise durch Erdrutsche beschädigt und häufig für den motorisierten Verkehr gesperrt. Man sollte sich VOR Fahrtantritt genau über den Zustand der Strecke informieren!
Geschichte:
Das Forte Foens ist ein Teil der zahlreichen Befestigungsanlagen, die in der Region zur Verteidigung der Alpenpässe errichtet wurden.
Zusammen mit anderen Forts wie Forte Jafferau und Forte Pramand bildete es ein strategisch wichtiges Netzwerk.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Fort entwaffnet und an Privatpersonen verkauft. Heute sind die Batteriestellungen und das Munitionslager (Riservetta) noch sichtbar und in gutem Zustand. Die Kasematte und die umgebende Mauer sind jedoch teilweise zerstört. Im Hauptzugang sind Inschriften von Soldaten zu finden.
Nach dem wir uns Forte Foens in Ruhe angeschaut und eine kurze Pause gemacht haben, ging es auch schon weiter auf der Strada del Pramand in Nordöstliche Richtung bis zur T-Kreuzung bei 45.075286, 6.776837, dort halten wir uns links, bzw folgen der Straße und fahren nicht rechts runter. Ca. 4,6km nach Start am Forte Foens, kommen wir erneut an eine T-Kreuzung (45.074251, 6.810033). Wir haben dort den linken Weg Richtung Norden zum Monte Jafferau genommen. Geradeaus kann man schon das Fort de Seguret sowie die Galeria de Seguret in der Entfernung erkennen. Wir kommen später wieder genau an diesen Punkt zurück, wenn wir Monte Jafferau bezwungen haben.

Von dieser (2ten) T-Kreuzung aus sind es noch ca. 8km bis zum Monte Jafferau (bzw. Fort Jafferau) und es beginnt der unserer Meinung nach schönste Teil der Route. Ständig am Hang des Jafferau, geht es auf einer wunderschönen Piste entlang. Über das weite Tal Hinweg hat man einen wunderbaren Ausblick auf das umliegende Bergpanorama mit seinen mächtigen Bergen und Schneebedeckten Gipfeln, die hier bis zu 4.000m hoch sind. Wir rollen gemütlich die Piste entlang und trotz des wunderschönen Wetter sind wir hier nahezu alleine auf der Strecke. Geländewagen kommen uns so gut wie keine entgegen – Motorräder dafür aber um so mehr. Aber das ist kein Problem, für die Zweiräder und unserem Rudi ist hier im Begegnungsverkehr genügend Platz.
Wie gesagt, nach ca. 8km Schotterpiste kommen wir so langsam in die Nähe des Monte Jafferau. Das erste was wir zu sehen bekommen ist der untere Teil des Fort Jafferau – die Kaserne, welche in der Ferne recht gut am Fuße des Jafferau zu sehen ist. In diesem Teil waren wohl die Unterkünfte der Soldaten gewesen die Ihre Dienstfreie Zeit hier verbracht haben. Wir entdecken dort sofort zwei größere Gruppen von Geländewagen und vermuten das es sich hierbei um „geführte“ Touren der hier in großer Anzahl vertretenden Tour-Veranstalter sein könnten. Als wir an der Kaserne vorbei gefahren sind, haben wir gesehen das sogar eine deutsche Reisegruppe mit von der Partie gewesen ist.
Anfahrt auf Monte Jafferau bis zum (legal) höchst befahrbaren Punkt
Nach dem wir uns hier oben ein wenig umgesehen und ein paar Bilder gemacht haben, sind wir recht zügig wieder herunter zur Kaserne Jafferau gefahren. Der Wind hier oben ist die Hölle und die Böen die den Berghang hochjagen, nehmen so viel Sand mit das man hier oben regelrecht gesandstrahlt wird. Das macht echt keinen Spaß. Zudem brennt hier oben die Sonne wie verrückt.
Unten am Fort haben wir eine kurze Brotzeit gemacht und uns etwas umgesehen. Danach durfte Rudi noch etwas spielen…. 🙂
Darauf sind wir weiter gefahren, wieder zurück an den Punkt bei 45.074251, 6.810033, aber dieses mal folgen wir nun der Straße links herum, den Berg herunter in Richtung Fort de Seguret sowie dem Sarazenen-Tunnel bzw. zur Galeria de Seguret.


Fort Seguret
Fahrt durch den Sarazenen-Tunnel
Nach dem wir durch den Sarazenen-Tunnel gefahren sind, haben wir am anderen Ende angehalten und uns den Wasserfall angesehen der aus dem Tunnel die Klippe hinabstürzt. Erstaunlich wie viel Wasser der 850m lange Tunnel auf dem Weg durch den Berg aufsammeln kann. Dabei habe ich in der ferne ein Loch im Berg entdeckt welches erkundet werden wollte. Mit der Taschenlampe bewaffnet habe ich hier doch tatsächlich einen Altbergbau gefunden. Dabei ist mir aufgefallen das der ganze Berg von Altbergbauspuren überzogen ist. Ich glaube ich muss nochmal hierher wiederkommen 😉
Von hier aus fuhren wir die Piste weiter zum letzten Highlight auf dieser Tour dem Fort Pramand in ca. 2,6km Entfernung. Die Auffahrt zum Fort Pramand sollte nochmal richtig spannend werden. So beschreibt unser Reiseführer der Pistenkuh die Strecke wie folgt „Im Befahrungsjahr 2012 war die Auffahrt zum Fort Pramand nur mit FZK (Fahrzeugklasse)1 möglich und extrem schwierig, Schwierigkeitsstufe 4 von 5. Tiefe Auswaschungen waren ohne Achssperren nicht zu schaffen.“ Nun, ich denke mal nicht das sich in 13 Jahren seit der Herausgabe des Buches die Strecke hoch zum Fort verbessert hat – eher im Gegenteil. Ich war gespannt. Aber hat eigentlich Problemlos geklappt. Ja, es war steil, ja die Auswaschungen waren tief. Aber mit gesperrter Hinterachse und gesperrten Mitteldifferential war der Aufstieg Problemlos zu machen. Natürlich kommt es im Video (da nur 2 Dimensional) überhaupt nicht rüber wie Steil die Auffahrt gewesen ist – aber Ihr könnt mir glauben, dass war schon ordentlich steil und die Querrinnen und Furten sehr tief. 2x hatten nur noch 2 Räder kontakt mit dem Boden und in den steilen Kurven radierten die Räder wegen der gesperrten Hinterachse ordentlich durch den schotterigen Felsboden. Das ging etwas aufs Material!
Aber kein Problem für Rudi (stolzbin)
Danach sind wir die Route dann über Moncellier bis zum Ende gefahren und kamen vorher noch an diesem Hotspot vorbei. Übernachtet haben wir wieder an der Kaserne Fonte Tana in der nähe vom Lago Nero. Es war schon sehr spät und wir wussten ja nun das dort so viel Platz ist das wir sicher einen Stellplatz finden würden.
Dem war auch so. Es war so viel Platz, dass wir ganz alleine gestanden haben.
Monte Jafferau – Eine umfassende Zusammenfassung der Offroad-Route: Historie, Herausforderungen und Reiseführer
Die Offroad-Route am Monte Jafferau ist eine anspruchsvolle und historisch bedeutsame Geländestrecke in den italienischen Alpen, die weit über eine einfache Fahrt hinausgeht. Ursprünglich als Militärstraße „Strada militare Pramand–Jafferau“ im frühen 20. Jahrhundert erbaut, verbindet sie strategische Forts und bietet heute eine einzigartige Kombination aus technischer Herausforderung und tiefgreifender Geschichte. Die Route ist für erfahrene Offroader mit 4×4-Fahrzeugen konzipiert und gilt mit einem Schwierigkeitsgrad von 4 auf der Denzel-Skala als nicht für Anfänger geeignet. Der Untergrund ist eine Mischung aus Schotter, Erde, und Felsbrocken, geprägt durch steile Serpentinen, enge Spitzkehren und unvorhersehbare Auswaschungen. Ein besonderes Highlight und zugleich eine große Herausforderung stellt die Befahrung des stockfinsteren und feuchten Tunnels „Galleria Monte Seguret“ dar.
1. Einleitung: Die Offroad-Route Monte Jafferau im Überblick
1.1 Historischer Kontext: Die Strada Militare und ihre Bedeutung
Die Route, die zum Gipfel des Monte Jafferau führt, ist weit mehr als eine gewöhnliche Offroad-Strecke. Sie ist ein historisches Denkmal, das unter verschiedenen Namen bekannt ist, darunter „Strada militare Pramand-Föens-Jafferau“, „Strada militare 79“ und umgangssprachlich „Via dei Saraceni“. Ihr Ursprung liegt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, als sie als Teil des umfassenden alpinen Militärverteidigungssystems Italiens errichtet wurde. Die primäre Funktion dieser Straße bestand darin, strategisch wichtige Forts wie Forte Pramand, Forte Foens und Forte Jafferau zu verbinden und den Transport von Truppen, Ausrüstung und Artillerie entlang der Frontlinien während des Ersten Weltkriegs zu erleichtern. Die militärische Infrastruktur wurde bewusst auf einer Höhe von fast 2.800 Metern über dem Meeresspiegel angelegt, um eine dominante Position über dem umliegenden Gelände zu sichern. Heute ist diese bemerkenswerte Straße eine der höchsten Militärstraßen in Europa, die für Geländefahrzeuge zugänglich ist und Offroad-Enthusiasten die Möglichkeit bietet, eine einzigartige Kombination aus Geschichte, alpiner Höhe und dramatischer Landschaft zu erleben.
1.2 Einzigartigkeit der Route: Von der alpinen Militärstraße zum Offroad-Abenteuer
Was die Route zum Monte Jafferau von anderen Offroad-Strecken unterscheidet, ist die untrennbare Verbindung zwischen fahrerischer Herausforderung und historischer Erkundung. Die Reise auf dieser Strecke ist nicht nur ein Test der Fahrtechnik und des Fahrzeugs, sondern auch eine Reise in die Vergangenheit. Entlang der Route finden sich die Überreste ehemaliger Kasernen, Forts und Kasematten, die als stumme Zeugen der militärischen Geschichte dienen. Die Ruinen der zerstörten Festungen erzählen eine Geschichte von strategischer Bedeutung und den Konflikten des 20. Jahrhunderts. Diese Kombination verleiht der Fahrt eine zusätzliche Dimension und macht sie zu einem lehrreichen Erlebnis, das über die bloße Bewältigung des Geländes hinausgeht. Es ist die Symbiose aus Adrenalin, atemberaubenden Panoramen über die Cottischen Alpen und der Möglichkeit, die Spuren der Vergangenheit zu erkunden, die diese Strecke zu einem unvergesslichen Abenteuer macht.
2. Die Offroad-Erfahrung: Terrain und fahrerische Herausforderungen
2.1 Streckenbeschreibung und Zugangswege
Die Offroad-Route zum Monte Jafferau ist eine vielseitige Strecke, deren Länge je nach gewähltem Startpunkt variiert. Obwohl die am häufigsten genannten Längenangaben 36 km sind , existieren auch Berichte über längere Touren von bis zu 50 km oder kürzere Abschnitte von 32,8 km von Eclause nach Gleise. Diese Variationen resultieren aus der Möglichkeit, die Route über verschiedene Zugangswege zu befahren, die von Orten wie Savoulx, Salbertrand oder Bardonecchia ausgehen können. Der gängigste Startpunkt ist der Ortsausgang von Savoulx, von wo aus die alte Militärstraße „Via dei Saraceni“ beginnt und sich in unzähligen Serpentinen steil zum Fort Jafferau auf 2.755 Metern Höhe windet.
| Merkmal | Wert |
| Land | Italien |
| Region | Piemont |
| Passhöhe | 2801 m |
| Länge | ca. 36 km |
| Max. Steigung | 20% |
| Schwierigkeit | Schwierig (Denzel SG 4) |
| Belag | Schotter, lose Erde, felsige Abschnitte |
| Wintersperre | Oktober bis Juni |
| Befahrungsbeschränkungen | Mittwochs und Samstags (Stand 2023), Aufstieg von Savoulx gesperrt |
2.2 Detaillierte Beschreibung des Untergrunds und der technischen Passagen
Die Monte Jafferau-Route stellt hohe Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug, was sich in ihrer Einstufung als „schwierig“ widerspiegelt. Der untere Abschnitt der Strecke, beginnend im dichten Wald, ist von steilen Passagen, engen Spitzkehren und tiefen Auswaschungen geprägt, wobei der Untergrund teils aus losem Schotter, teils aus blanker Erde besteht. Diese Bedingungen erfordern eine präzise Fahrtechnik und das richtige Maß an Geschwindigkeit, da zu langsames Fahren auf weichem Untergrund zum Steckenbleiben führen kann. Oberhalb der Baumgrenze verändert sich das Terrain dramatisch. Die Landschaft wird als unwirkliche „Mondlandschaft“ mit atemberaubenden Panoramaaussichten beschrieben, aber der Untergrund bleibt anspruchsvoll. Die Piste am Adlerfelsen-Grat ist zwar relativ flach, aber voller Felsbrocken, die eine gute Bodenfreiheit unabdingbar machen. Die letzten drei Serpentinen, die zur Gipfelfestung führen, sind besonders steil und weisen eine sehr unebene Oberfläche auf. Eine weitere wesentliche Herausforderung ist der einspurige Charakter der Piste. Bei Gegenverkehr können enge Ausweichmanöver oder sogar Rückwärtsfahren in Haarnadelkurven im Hochgebirge erforderlich sein, was eine besondere fahrerische Kompetenz verlangt.Der Zustand der Strecke kann sich kurzfristig ändern. Starke Regenfälle können zu Fahrbahn-Abrutschungen, herabgestürzten Felsbrocken oder Erdrutschen führen. Dies erklärt die Notwendigkeit, sich vor der Fahrt über die aktuellen Bedingungen zu informieren, beispielsweise in Online-Foren, da alte Informationen schnell unzutreffend sein können und zu unpassierbaren Situationen führen. Die dynamische Beschaffenheit des alpinen Geländes erfordert eine kontinuierliche Anpassung und die Bereitschaft, auf Unvorhergesehenes zu reagieren.
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